Eine glückliche Nacht im Casino bringt eine Reihe von finanziellen Entscheidungen mit sich, einschließlich der Entscheidung, ob Gewinne als Pauschalbetrag oder als strukturierte Abrechnung erhalten werden sollen. Beide Auszahlungsoptionen unterliegen der Inflation und können gegen sofortiges Geld eingelöst werden.
Ein großer Gewinn im Casino kann eine Reihe von steuerlichen Auswirkungen und finanziellen Entscheidungen mit sich bringen, insbesondere bei der Auswahl der besten Auszahlungsmethode. In der Regel werden Gewinne in einer strukturierten Abrechnung platziert, die konsistente Zahlungen für einen bestimmten Zeitraum bietet. Aber was ist, wenn Sie jetzt die Gewinne wollen? In diesem Fall können die Gewinner einen Teil oder die gesamte Casino-Abrechnung gegen einen Pauschalbetrag in bar eingelöst werden.
Während der Erhalt einer einmaligen Pauschale es den Gewinnern ermöglicht, größere finanzielle Notfälle zu bewältigen, einschließlich der Bezahlung von Studiengebühren oder medizinischen Ausgaben, kann der Erhalt einer Pauschalzahlung auch die Ausgaben und Spargewohnheiten negativ beeinflussen. Darüber hinaus werden Pauschalzahlungen als ordentliches Einkommen besteuert, obwohl Sie sie nur einmal bezahlen müssen.
Auf der anderen Seite bietet der Erhalt von Casino-Gewinnen als strukturierte Abrechnung einen kontrollierten Einkommensstrom über einen längeren Zeitraum. Zahlungen werden erst besteuert, wenn sie ausgezahlt werden, sodass im Laufe der Zeit Zinsen anfallen. Diese Auszahlungsoption begrenzt jedoch den Geldbetrag, den ein Gewinner gleichzeitig erhält, insbesondere wenn zusätzliche Mittel für finanzielle Notfälle benötigt werden.
Stellen Sie sich vor, Sie gerade eine glückliche Nacht. Während Sie noch im Online Casino sind, müssen Sie einen Ausweis vorlegen und diverse Steuerformulare unterschreiben, um Ihren Preis anzunehmen. Und dann bekommen Sie Ihr Geld, oder?
Nicht wirklich.
Casinos haben verschiedene Möglichkeiten, Gewinner zu bezahlen. Wenn der Gewinn 25.000 Euro oder weniger beträgt, können die Gewinner im Allgemeinen zwischen Banküberweisung oder Scheck wählen. Wenn die Gewinne größer sind, können sich die Optionen abhängig vom Standort des Casinos und dem gespielten Spiel ändern.
Einige Spiele ermöglichen eine pauschale Auszahlung, bei der das Geld im Voraus ausgezahlt wird. Andere Spiele zahlen Gewinne durch eine Annuität aus, bei der das Geld in Raten ausgezahlt wird. Oft haben die Gewinner bis zu 90 Tage Zeit, um zu entscheiden, ob sie eine Pauschale oder eine Rate wünschen. In einigen Fällen erhalten sie jedoch keine Auszahlungsoption und es wird nur eine Pauschale angeboten.
In Deutschland und Österreich wird auf die Besteuerung von Gewinnen aus online Casinos komplett verzichtet. Spieler müssen hier keine Angst haben, einen erheblichen Teil ihrer Gewinne zu verlieren. Casinospieler haben hierbei einen erheblichen Vorteil gegenüber Sportwetten, diese müssen ihre Gewinne nämlich versteuern. Eine Ausnahmeregelung gilt nur im Falle, dass der jeweilige Spieler ein Profi ist und einen Großteil seines Einkommens aus Glücksspielen erwirtschaftet.
Online Casinos mit den schnellsten Auszahlungen
Was die Schweiz angeht, so gibt es einige Besonderheiten bezüglich Gewinne aus online Casinos. Gewinne aus Casinos gelten in der Schweiz nämlich als gewöhnliches Einkommen und unterliegen deshalb auch der Einkommenssteuer. Wie hoch diese Steuer ist, hängt wiederum vom jeweiligen Kanton ab. In machen Kantonen kann es deshalb durchaus sein, dass man dort 30 Prozent und sogar mehr abgeben muss. In anderen Teilen des Landes sind es wiederum nur 10 Prozent.
Es mag für Spieler aus Österreich und Deutschland durchaus überraschend wirken, aber tatsächlich fallen in keinem der beiden Länder Steuer auf Gewinne aus online Casinos an. In diesen Ländern wird das Ganze nämlich mit Lotterien gleichgesetzt und diese sind in diesen Ländern traditionell steuerfrei. Für die Abrechnung der Steuern ist übrigens stets die Herkunft des Spielers entscheiden. Das heisst, dass selbst wenn ein Schweizer in einem deutschen Casino spielt, er trotzdem seine Steuern abgeben muss.